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Vor einigen Jahren entdeckte man im Görtschitztal einen Stamm der "echten Urforelle". Angemessene Befischung und Hege führten zum Erfolg: In Sirnitz bei Feldkirchen wird die Urforelle nun erfolgreich gezüchtet und ab sofort wieder in den heimischen Gewässern ausgesetzt. right2 zum Projekt
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  • Die Äsche - der Fisch des Jahres 2021

    In der Vergangenheit war die Äsche eine sehr häufige Fischart in unseren Flüssen, sogar ein bestimmter Flussabschnitt - die sogenannte Äschenregion (Hyporhithral) - wurde nach ihr benannt. Dieser Lebensraum ist charakterisiert durch mäßige bis starke Strömung, kühles sauerstoffreiches Wasser auch im Sommer, und einen dynamischen Flusscharakter. Sie lebt in kleinen Gruppen, und Weiterlesen...
  • Neue Verordnung ermöglicht mehr Fischotter-Jagd

          Weil Fischotter den heimischen Fischbestand erheblich schmälern, kann ihre Population künftig stärker verringert werden.     Seit Jahren schwelt ein Konflikt zwischen Fischern auf der einen und Naturschutz-Organisationen auf der anderen Seite über die Schäden, die in Kärntens Gewässern von Fischottern verursacht werden. Die Fischer klagen, dass die Weiterlesen...
  • LFI - Jahresbericht 2019

    Der Jahresbericht 2019 des Landesfischereiinspektors: Jahresbericht LFI 2019   Weiterlesen...
  • Alamierende Ausfälle bei der Bachforelle

    Die Bachforelle ist zwar der Fisch des Jahres, der am häufigsten in Österreich vorkommt, doch die Ausfälle sind alarmierend. Fischereiexperte Wolfgang Honsig-Erlenburg sagte, vor 15 bis 20 Jahren habe es 200 Kilogramm Bachforellen pro Hektar gegeben. Jetzt seien es nur mehr 20 bis 50 Kilogramm pro Hektar in vielen Gewässern: Weiterlesen...
  • Seltene Graureiher dürfen gejagt werden

           Der elegante Graureiher wurde in Kärnten schon im 17. Jahrhundert in Büchern erwähnt. Seither geht die Population immer mehr zurück.   Weil die Vögel Konkurrenten für die Fischerei sind, hält das Land an den Abschusskontingenten fest.     Graureiher sehen mit ihren langgezogenen schlanken Körpern, dem langen Weiterlesen...
  • Barben: Vagabunden in Kärntner Gewässern

    Die Barbe zählt zu den bedrohten Fischen und kommt vor allem in Mittel- und Unterkärnten vor. Je nach Wassertemperatur laichen die Barben zwischen Mai und Juli. Sie legen dabei bis zu 200 Kilometer zurück und führen überhaupt ein eher „unstetes“ Leben.In Kärnten befinden sich die Laichplätze der Barbe vor allem Weiterlesen...
  • JUNGFISCHERKURSE

    JUNGFISCHERKURSE

    Momentan sind keine JUNGFISCHERKURSE in unserem Kalender. Weiterlesen...
  • Bereits 39 Fischotter getötet

    Bereits 39 Fischotter getötet

    Fast ein Jahr ist es her, dass die Fischotter in Kärnten zur Bejagung frei gegeben worden sind. Seither wurden 23 Fischotter erlegt, 16 kamen bei Unfällen um. Die Verordnung erlaubt eine Entnahme und Tötung von insgesamt 43 Tieren pro Jahr. Grundsätzlich gilt der Fischfresser ja als ganzjährig geschont. Weil aber Weiterlesen...
  • Österreichs Wassertier des Jahres 2019 ist gekürt

    Österreichs Wassertier des Jahres 2019 ist gekürt

    Und es ist ... der Edelkrebs Selbst Naturliebhabern kommen nicht so schnell Krebse in den Sinn, wenn sie nach typischen Bewohnern der heimischen Gewässer gefragt werden. Und genau aus diesem Grund wurde der Edelkrebs oder Europäische Flusskrebs (Astacus astacus) nun zu Österreichs Wassertier des Jahres 2019 gekürt. Einst war die Spezies Weiterlesen...
  • WWF will Kärntner Fischotter-Verordnung kippen

    WWF will Kärntner Fischotter-Verordnung kippen

    In Niederösterreich ist ein Bescheid, der die Tötung von Fischottern erlaubt, vorläufig aufgehoben worden. Der WWF will auch die Kärntner Fischotter-Verordnung kippen. Beim Land sieht man dafür wenig Chancen.Die Umweltorganisationen WWF und Ökobüro legten in Niederösterreich Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht gegen den Fischotterbescheid ein. In dem Bescheid geht es um die Weiterlesen...
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